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Tsunami - Das Geheimnis der Riesenwellen

Begrifferklärung:Tsunami ist der Begriff für eine Flutwelle, die von Erdbeben, Erdrutschen oder Vulkanen unter der Wasseroberfläche verursacht wird. Eine solche Welle kann sich mit bis zu 720 Kilometern pro Stunde ausbreiten und einen gesamten Ozean erfassen. Die Wellen können an den Küsten bis zu 35 Metern hoch werden, ihre Länge reicht von 150 bis 300 Kilometer. Tsunami kommt aus dem Japanischen und bedeutet so viel wie "Hochwasser". Weihnachten 2004 wurde ein Tsunami durch ein Beben vor Sumatra ausgelöst.

Ein Dröhnen wie das Geräusch eines näherkommenden Flugzeuges schwingt bedrohlich durch die Luft. Dann greifen tosende Wassermassen aus riesigen Wellen nach allem was sich ihnen in den Weg stellt. Bäume knicken ein, Menschen versuchen sich schreiend vor den Fluten in Sicherheit zu bringen, andere verschwinden in den Wogen. Schließlich hat sich der Tsunami ausgetobt und nimmt alles was nicht niet- und nagelfest ist mit ins Meer zurück.

Beim Tsunami am 26.12.2004 in Südostasien sind nach UN-Angaben vermutlich sogar mehr als 200.000 Menschen umgekommen. 

Die meisten Opfer sind in Khao Lak, auf Phuket und den umliegenden Inseln zu beklagen. Nach offziellen Meldungen liegt die Zahl der toten bei 5300, davon etwa 2400 Ausländer. Es werden jedoch immer noch 6500 Menschen vermisst.  Zudem bereisten zur Zeit des Unglücks viele Individualreisende das Land, die zahlenmäßig nur schwer zu erfassen sind. Es gibt allerdings eine Reihe von Gebieten, die von der Flutwelle verschont geblieben sind.
 
Phuket
Die Schäden auf Phuket stellen sich ganz unterschiedlich dar. Höher liegende Gebäude wurden überhaupt nicht beschädigt. Hotels und Gebäude, die am Strand von Karon, Patong oder Kata liegen, melden dahingegen zum Teil sehr starke Schäden. Zurück gelagerte Gebäude im Lagunendistrikt, wurden ebenfalls nur wenig von den Auswirkungen der Flutwelle betroffen.




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